Astrid Petermeier

Neues aus dem Rührgebiet


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Eine Reise zu den Sternen der Nordstadt. 2. Station: VENUS – Jan Thra Thaimassage

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, die Venus zu besuchen – damals, an einem brütend heißen Sommertag 2012. Ich bin auf dem Weg zu einem ausgedehnten Spaziergang durch den Fredenbaum, überquere auf Höhe der Haltestelle Lortzingstraße die Münsterstraße und denke: „Jetzt ist es soweit. Die Puffs erobern die Wohngebiete.“ Aber nein! Als ich näher komme, fällt mir was Witziges unter dem großen Schild
JAN THRA thaiMASSAGE
auf: Buddha und der BVB in einem Schaufenster traulich vereint.
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EINE REISE ZU DEN STERNEN DER NORDSTADT: 1. Station MARS – DER DORTMUNDER HAUPTBAHNHOF

Ich mag Bahnhöfe. Sie regen die romantische Seite in mir an. Wenn ich Bahnhöfen eine Farbe zuordnen sollte, wäre es Rot – aber unbedingt. Rot für die Kraft, die in einer Lokomotive steckt. Rot für die Horden aggressiver Fußballfans, denen ich gern zusehe. Nicht, wenn sie im zerstörerischen Sinne aggressiv sind, sondern dann, wenn sie parolenbrüllend anreisen, sich aufheizen, voller Vorfreude sind, eben die Sache in Angriff nehmen wollen.
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EIN PROSIT AUF MÜTTERRENTE UND MINDESTLOHN???

Wahrlich, ich sage euch (neudeutsch: alles, was jetzt kommt, ist in echt passiert): es geschehen merkwürdige Dinge in diesem Land.
Da ist ein alter Kerl, nennen wir ihn Helmut W. aus E., der nicht besonders nett ist. Er säuft und prügelt sich gern, nicht mal seine wohlerzogenen Kinder schätzen ihn sonderlich. Weiterlesen →


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ALTERN

Ende letzten Jahres war es so weit: ein junger Mann in der S-Bahn bot mir seinen Sitzplatz an. Zuerst etwas irritiert nahm ich ihn an und smste meinen Freundinnen recht amüsiert: „Hoi, was muss ich seriös wirken!“
Seriös? In meinem quietschbunten Mantel und den knallgelben Boots? Wieso setze ich eigentlich alt mit seriös gleich?
Unter den Antworten, die ich erhielt, war eine, die mich ärgerlich machte. Von einer Freundin, der es schon öfter passiert war und die sich weder amüsiert, noch seriös, sondern einfach nur ALT fühlte. Weiterlesen →


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Erinnerungen an Walter Kühr

Manche Nachrichten nehmen aberwitzige Umwege und wissen offenbar genau, warum sie es tun:
Walter Kühr, der am 2. Januar 2015 in New York gestorben ist, war kein Freund der korrekten Wege – die ihn vielleicht vor die Mosaiken von Ravenna, doch gewiss nicht in den Ölhafen dieser Stadt geführt hätten. Worauf er stolz wie Oskar war.
Ein fantastischer Akkordeonist, der Flohmärkte nach Sirenen abklapperte, weil er deren Sound so liebte. „Accordeon Guru“, „Evangelist who spread the gospel of the accordeon“ – jeder Versuch, die New Yorker Nachrufe zu toppen, kann nur scheitern. Da es keinen Deutschen gibt und ich keine Musikkritikerin bin, versuche ich’s auf meine Weise, höchst persönlich also. Weiterlesen →


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Highlights und Höhepunkte

In meiner Astroschule erhielt ich die Aufgabe, die drei Highlights meines Lebens zu benennen. Haha, dachte ich mir zuerst, mit den Lowlights/Tiefpunkten hätte ich echt weniger Probleme. Da würde ich eher sagen: Nur drei??? Nächste Reaktion: wie bist du denn neuerdings drauf, liebe Astrid? Etwa nörgeldeutsch?
Ich suchte und fand sie und denke gern daran zurück – z.B. wie ich 1977 zum ersten Male nach Italien reiste, auf einem Böötchen stand und Venedig aus dem Wasser auftauchen sah…
Ich sprach mit vielen Freunden darüber und lernte ihre Highlights kennen. Das ging vom BVB-Championsleague-Sieg bis zu einem Konzert aus Kindertagen. Es waren jeweils prima Gespräche, bei denen ich viel über die Unterschiede in unseren Bewertungen und Empfindungen erfahren durfte.
Mich selbst hat’s im Jahre 2014 nicht sonderlich gezaust – habe ja 2013 mein Fett weggekriegt. Für viele Freunde und Bekannte jedoch war es ein ungemein hartes Jahr und von den Ereignissen in der Welt wollen wir gar nicht erst anfangen.

Deshalb nun eine kleine Silvesteraufgabe für euch: was war das Highlight dieses Jahres?

Ach, was wäre das fein, wenn ihr es mir hier als Kommentar hinterlasst. Damit kann das nächste Jahr gut und gerne beginnen. Ich verrate dann auch meines.


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Weihnachtsgeschichten

Wirklich und wahrhaftig, ich bin aus meinem Tiefschreibschlaf erwacht und es gibt neue Kurzgeschichten von Jette Dorka und unsereiner zu lesen. Da uns die sog. Krise immer noch nicht verlassen hat, habe ich sie unter dem Titel MERRY CRISIS zusammengefasst.

  • astrid-petermeier-akropolis-adieu
    Sowohl Jette als auch ich freuen uns jetzt schon auf eure Kommentare und hoffen, dass ihr jede Menge davon hinterlasst.


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    Wenn du die Götter amüsieren willst…

    Eine fleißige Bloggerin bin ich ja nicht gerade. Hängt damit zusammen, dass ich wieder wie eine Wilde an meinem Roman schreibe. Aaaber: ich gelobe Besserung, damit es auch lohnt, hier regelmäßig mal reinzuschauen.
    Anbei ist eine neue Kurzgeschichte entstanden. Nein, nicht der versprochene Hauptbahnhof, dafür die Leiden einer Frisöse in der verquatschten Welt. Findet ihr unter Kurzgeschichten – wo auch sonst?

    1. Prämisse der Götter

    Meinen Roman habe ich ja schon mal erwähnt. Als er mitsamt meinem Laptop bei dem Einbruch den Verschwindibus machte (siehe Klirrendes Jubiläum).
    Seine Geschichte beginnt allerdings schon viel früher, nämlich 2009, als ich noch die Drehbuchschule besuchte. Einer Pause frönend saß ich in einem Berliner Café, da rief mein Freund Matthias Jackisch an. Der ist Bildhauer aus Dresden (seine Seite zu besuchen, lohnt sich sowieso, siehe links) und amüsierte sich prächtig darüber, wie eine alte Kunsthistorikerin mit Feuereifer die Kunst des Drehbuchschreibens erlernte.
    „Stell dir doch mal dieses Szenario vor: Krise, die Banken kaufen keine Kunst mehr. Jedenfalls keine, die nicht von namhaften Künstlern stammt.“
    Die Krise war damals ja noch ziemlich frisch und wir ahnten erst, wohin sie uns führen könnte.
    „Eine kleine Künstlergruppe macht eine Bank.“ erzählte Matthias weiter. „Sie lassen ausgleichsweise Bilder da. Nur einer, so einer, der die Bedeutungslosigkeit überhaupt nicht erträgt, der hat sein Bild signiert.“

    Dieser Stoff faszinierte mich von Anfang an. Über einen Mangel an krimineller Energie kann ich nicht klagen. Ich brütete erstmal über der Frage des THEMAS. Drehte es sich um Eitelkeit? Um etwas, das der gute alte Georg Kreisler in dem feinen Satz „jedem Künstler ist es recht, spricht man von andern Künstlern schlecht“ zusammenfasste?
    Unser Drehbuchlehrer Wolfgang Pfeiffer hatte uns vor allem eines eingeprägt: entscheidend ist die Prämisse. Ich erzähle eine Reihenfolge von Ereignissen schließlich nicht, weil ich sie so besonders witzig oder tragisch finde, sondern weil ich eine Aussage treffen will. Welche Bedeutung haben die Dinge, die ich erzählen will, vor dem Hintergrund eines ganz bestimmten Themas?
    Ach, Wolfgang Pfeiffer, habe ich dir je gesagt, wie dankbar ich dafür bin, dass du so lange auf der Prämisse rumgeritten bist, bis wir fast alle die Krise kriegten?

    Für mich war eines klar: die WELT, in der mein Stoff seinen Platz finden soll, ist das Ruhrgebiet. Hier lebe ich, hier kenne ich mich in den Städten, Stadtteilen, Gemäuern und mit der Mentalität der Menschen aus. Diese Welt kann ich dem Leser wie eine kleine Schatzkiste öffnen.
    Passt das Thema EITELKEIT in diese Welt? Als die Jungs im Bergbau noch richtig gut verdienten, da war ihre Eitelkeit abends in den Discos zu besichtigen: in teuerste Plante geschmissen sahen sie richtig schick aus mit den Kohleresten in den Wimpern, die wie Kajal wirkten. Aber dem Bergbau mussten wir längst adieu sagen und wenn ich ehrlich bin, langweilt mich Eitelkeit.
    Ich beschäftige mich gern mit dem, was ich um mich herum täglich erleben kann. Da ich eine Nordstadtpflanze bin, ist das oftmals die Frage von WERTEN.
    Hat Kunst, Kultur hier überhaupt einen Wert oder gehört sie denen, die im Süden der Stadt, im Kreuzviertel oder gleich in Düsseldorf leben? Müssen die Menschen, die hier um ihr Überleben kämpfen, kulturell zwangsbeglückt werden? Was ist mir die Freiheit wert, Zeit zum Malen, Schreiben, Denken und Dösen zu haben? Was ist Arbeit wert? Muss sich der Harzer schämen, der am 31. in der langen Schlange vor den Nordstadt-Bancomaten steht und sich hinterher von der Nachbarin, die den hinterletzten Job der Welt ergattert hat, auch noch anhören darf: „die haben heute Geld gekriegt“? Darf man zu einer Vernissage gehen, weil es da neben Sekt und tiefen Ausschnitten auch ein prima Buffett gibt? Für die eine hat die Nordstadt, das Ruhrgebiet den Wert von Heimat und Inspiration, für die andere den von Abenteuer – „da würde ich mich nachts alleine nie durchtrauen“…
    Kurzum: ich erkor nach langer Suche und vielen Versuchen die Frage nach Werten zu meinem THEMA.

    Welchen Wert hat Kunst, Kulturschaffen für uns? Muss man nicht reichlich plemkacki sein, wenn man sich dafür entscheidet und auf ein bequemes Leben mit Auto, Urlaub, Essengehen und Fußbodenheizung verzichtet?
    Aus einer anderen Sicht betrachtet: 1000 Euronen für ein Bild, von dem man nicht mal weiß, wo oben und unten ist? Wie viele Karten für’s Stadion kriegte ich dafür? Aber mein Frollein Tochter, die hat mindestens so tolle Kümpchen wie die Heidi und wird bestimmt das nächste Supermodell. Wenn sie dann megareich ist und wir die Villa auf Manilla haben, dann hängen wir da auch ein ganz berühmtes Bild rein.

    Fragt sich, ob Werte überhaupt materieller Natur sind. Wenn ich jetzt unbedingt ein Cabrio besitzen muss, geht es mir dann um die 20.000 Mille, die es kostet oder um den Wind in den Haaren und die neidischen Blicke der Nebenans?

    Zu den alten Werten des Ruhrgebiets gehörte der Zusammenhalt. Weil unter Tage nicht viele überlebt hätten, wenn sie sich beim Krachen im Gebälk einen Kopf drum gemacht hätten, ob der Kumpel neben ihnen aus dem Kreuzviertel, aus Plovdiv oder gar aus königsblauem Revier kommt. Seit wie vielen Jahrzehnten faseln wir hier jetzt vom Strukturwandel? (m.E. ist der längst inne Strukturwanne abgesoffen) Wandeln sich die Werte mit der Struktur? Wenn man gar keine mehr oder noch keine neue Struktur hat, hat man dann auch keine Werte mehr oder ist anderen nichts mehr wert? Kann Kunst, Kultur, zu dieser unserer Wertschätzung etwas beitragen?

    Das wollen wir doch mal sehen, sagte ich mir, als ich meine Prämisse nach langer Jahre Vorarbeit und mit dem entscheidenden Hinweis von Sybille (siehe links, huhu, Sybille!) auf die Wertedebatte endlich beisammen hatte:
    Stoff: Künstler machen eine Bank, lassen Bilder da, doch einer kann nicht anders: er signiert, was ein Bild ja wertvoller machen soll.
    Welt: Ruhrgebiet, Dortmunder Nordstadt, Welt des Strukturwandels
    Thema: die Werte des Lebens
    Thematische Frage: für welche Werte lohnt es, das hohe Risiko eines Bankraubs einzugehen?
    Idee: die Erkenntnis der Werte hinter den Dingen ist immer das Risiko der Veränderung wert.
    Plot: Magdalena will ihre Heimat in der Nordstadt erhalten. Sie kämpft und – – – ich werde jetzt doch nicht verraten, ob sie gewinnt oder scheitert.

    Wer soll jetzt Magdalena sein? fragst du dich.
    Das erzähle ich nächstes Mal und sage mutig: in einer Woche!


    3 Kommentare

    drei kleine dialoge

    Gaaha! Womit starte ich meinen ersten ureigenen Blog? Worum geht’s mir überhaupt?
    Wer jetzt DAS Thema ihres Lebens benennen kann, wird von mir alles andere als beneidet.
    Mir geht’s um Alles und Alles, was sonst? Zu Ehren der Fotos von Klaus Pollkläsener beginne ich einfach mal mit

    3 kleinen Dialogen und 2 Monolögchen über mein und andererleuts Verhältnis zur Nordstadt:

    1993
    pünktlich zum Antritt einer Stelle habe ich eine Wohnung in der Missundestraße gefunden. Ich kam nämlich aus Wiesbaden, wo andere Leute Urlaub machen, zurück nach Dortmund, wo das speziell in der Nordstadt selten jemand tut.
    Arbeitskollege: Wo wohnen Sie denn, Frau Petermeier?
    Unsereine: Nordstadt.
    Arbeitskollege: Ach, Sie Arme. Aber wenn man unter solchem Druck eine Wohnung suchen muss…
    Unsereine: Ich hab mir die Nordstadt ausgesucht, ich find’s herrlich da.
    Fall geklärt. Die Neue hat ne Vollmeise.

    1997
    seit einem halben Jahr existiert unsere Kunstgalerie in der Lortzingstraße. Nachbar Wieland kommt zum ersten Male zu Besuch.
    Unsereine: Wie haben Sie denn zu uns gefunden?
    Wieland: Ich wohne um die Ecke. Wollte mal sehen, wie weit die Yuppiesierung der Nordstadt fortgeschritten ist.
    PRUST. Die Kunst, die Räume, der sommerliche Hof gefallen ihm.
    Unsereine: Willst’n Bier? Gläser gibt’s aber nur bei Ausstellungseröffnungen.
    Wieland: Gerne. Bin ja schon froh, dass du nicht Vernissage sagst.
    Wieland blieb ein gern gesehener Gast.

    2005
    in der Damenwelt eines Gartenfestes. Ich kenne fast keine und bin gerade in meine neue Wohnung eingezogen.
    Freundin: Hast du dich schon eingelebt?
    Unsereine: Das Viertel ist klasse, unheimlich lebendig, im wahrsten Sinne beider Worte.
    Dame: Ach, bist du auch ins Kreuzviertel gezogen?
    Unsereine: Seh‘ ich etwa so aus? Ich wohn‘ inne Nordstadt!
    Dame: Noooordstadt? Das ist doch Bunkenviertel.
    Unsereine: Ach ja? Wo, wenn nicht im internationalsten Viertel der Stadt kriegst du im Umkreis von 500 Metern Futti aus mindestens 5 Nationen?
    Die Dame zieht es vor, sich zu den Männern, also Grillmastern der Party zu begeben.

    2012
    Bürgerversammlung Nordstadt nach Schließung des Straßenstrichs im Gewerbegebiet. Hossa, die Waldfeen müssen ihrem Gewerbe nun wieder ungeschützt in Wohngebieten nachgehen.
    OB Sierau erklärt uns, wie kulturreich unsere Nordstadt doch ist: Roxy + Camera, Künstlerhaus + Depot, Sissykingkong, Bass, Langer August… wenn ich was vergessen habe, fragt einfach bei Sierau nach.
    Wenn das alles so toll ist (ist es!), warum wohnt der dann nicht selber hier? Da könnte er die Nase doch genauso hoch tragen wie wir!

    2014
    ICH BIN IMMER NOCH HIER, finde in einer alten Kiste die Fotos, die Klaus Pollkläsener in den 90ern aufgenommen hat und bewundere die Zärtlichkeit, mit der diese Bilder die Nordstadt beschreiben. (Danke nochmal dafür, dass ich sie hier nutzen darf).
    Würde man eigentlich über die Leute aus Rumänien und Bulgarien immer noch so dämlich rummaulen, wenn man bei Sonne den Zeitpunkt erwischt, zu dem der Eismann an unserem Spielplatz bimmelt und wenn man sich dazu genüsslich eine Runde PLUMBRANDYBLUES gönnt? (Wer dieses schöne Wort genau wie ich nicht sauber ausgesprochen kriegt, darf auch gern die Musik von Sandy Lopicic hören.) Der Eismann gehört bestimmt nicht zu den Motzköppen. Denn in den Tiefen ihrer bunten Plisseeröcke finden die Mütter immer noch die paar Cents, um ihre wimmelnden, lachenden, fußballspielenden und auf Klettergeräten tobenden Kinder noch glücklicher zu machen.

    letzte Meldung:
    DIE NORDSTADT IST IN TIEFER TRAUER. Wannimmer wir in den letzten zehn Jahren über die Mallinckrodtstraße nach Hause fuhren, erfreuten wir uns an FRISCHES FISCH in voller Einfahrtgröße und schönstem Blau auf Weiß. Frisches Fisch hat uns klammheimlich verlassen noch bevor unsereine dieses göttliche Schild fotografieren konnte. Sollte dies jemand vollbracht haben, würde ich mich über dieses Geschenk österlich freuen, auch wenn eine wirkliche Auferstehung wohl nicht zu bewerkstelligen ist.
    Was tun?
    Wenn wir mal wieder richtig kompetent ablachen wollen, müssen wir uns wohl auf Schalker Gebiet nach Wanne-Eickel begeben, denn dort präsentiert sich voller Stolz die

    Komptenzagentur Herne - Schild

    Genug der Nordstadtromantik. Ist es um unser‘ Alice und vor allem um KOBER nicht viel zu still geworden? Da lasse ich mich dann beim nächsten Mal drüber aus.