Astrid Petermeier

Neues aus dem Rührgebiet

Nordstadttagebuch

1993 bin ich in die Nordstadt gezogen und bis auf eine kurze Auszeit lebe ich seitdem dort. Aus meinen Aufzeichnungen entstand 1995 mein erstes Nordstadt-Tagebuch, das ich bei MephisDO-Bürgerfunk verlas.

Wie hat sich die Nordstadt verändert, wie hat sich mein Leben darin verändert, wie mein Blick auf die Nordstadt?

Als Tagebuch kann es natürlich nur meine Erfahrungen und meinen Blick darstellen. Die sehr persönlichen Ereignisse in meinem Leben lasse ich aus, denn es geht hier nicht um eine Autobiographie. Es geht um einen Stadtteil, der mich verändert hat und in dem ich immer noch gern lebe – meistens jedenfalls. Zugegeben, ich würde hier sehr gern vieles verändern und soweit ich es kann, nehme ich am Wachstum der Nordstadt teil.

Genug der Vorrede, hier geht es zu

Teil 1:  1993-94 Ankunft im Norden

Teil 2: 1996-2003 Mit energy in die Nordstadt – als Galeristin und Vermieterin

Weitere Teile werden jeweils dann folgen, wenn ich mit dem Abtippen durch bin.

Ich bin keine Freundin von Corona-Tagebüchern, doch als es einen Mann vom Himmel regnete, konnte ich nicht widerstehen. Ich schreibe das Nordstadttagebuch nun also von zwei Seiten aufeinander zu, hier

2020: It’s raining man